Zum Inhalt springen
Pflichtversicherung Kfz — was 2026 vorgeschrieben ist
Recht 8 Min. aktualisiert 25.09.2026

Pflichtversicherung Kfz — was 2026 vorgeschrieben ist

Pflicht ist nur die Kfz-Haftpflicht nach § 1 PflVG, mit mindestens 7,5 Mio. € für Personen- und 1,3 Mio. € für Sachschäden je Fall. Teil- und Vollkasko sind freiwillig.

Welche Kfz-Versicherung ist Pflicht?

Pflicht ist in Deutschland nur die Kfz-Haftpflichtversicherung: Nach § 1 Pflichtversicherungsgesetz (PflVG) muss jeder Halter eines Kraftfahrzeugs oder Anhängers mit Standort im Inland sie abschließen und aufrechterhalten. Die Mindestdeckung liegt je Schadensfall bei 7,5 Mio. € für Personenschäden, 1,3 Mio. € für Sachschäden und 50.000 € für reine Vermögensschäden (Anlage zu § 4 Abs. 2 PflVG, Stand September 2026). Teilkasko und Vollkasko sind freiwillig.

Die Pflichtversicherung schützt vor allem die Unfallopfer. Sie sollen ihr Geld bekommen, auch wenn der Verursacher selbst zahlungsunfähig ist. Deshalb können Geschädigte ihren Anspruch direkt beim Versicherer des Unfallgegners geltend machen (Direktanspruch nach § 115 VVG).

Rechtliche Grundlage: PflVG, VVG und FZV

Vier Regelwerke greifen ineinander. Sie erklären, warum ohne Versicherung kein Fahrzeug auf die Straße kommt:

  • § 1 PflVG: Versicherungspflicht für Halter, mitversichert sind Eigentümer und Fahrer.
  • § 1a PflVG: Fahrzeug ist jedes Kraftfahrzeug über 6 km/h bauartbedingter Höchstgeschwindigkeit, jeder zugehörige Anhänger und schnelle E-Bikes, die als Kraftfahrzeug gelten.
  • § 5 PflVG: Annahmezwang. Versicherer müssen die Haftpflicht anbieten. Bei Pkw und Zweirädern gilt der Antrag als angenommen, wenn der Versicherer nicht binnen zwei Wochen schriftlich ablehnt.
  • § 117 VVG: Nachhaftung. Endet der Vertrag, haftet der Versicherer gegenüber Geschädigten noch einen Monat nach seiner Meldung an die Zulassungsbehörde.
  • § 51 FZV: Erfährt die Zulassungsbehörde von fehlendem Schutz, setzt sie das Fahrzeug unverzüglich außer Betrieb.

Seit der PflVG-Reform vom 11. April 2024 (Umsetzung der EU-Richtlinie 2021/2118) gilt die Pflicht ausdrücklich auch für Anhänger, egal ob angekuppelt oder abgestellt. Zugleich stieg die Mindestsumme für Sachschäden von 1,22 Mio. € auf 1,3 Mio. €.

Pflicht und freiwillig im Überblick

Die Tabelle zeigt, welche Bausteine vorgeschrieben sind und welche Schäden sie abdecken.

BausteinStatusZahlt fürRechtsgrundlage
Kfz-HaftpflichtPflichtSchäden, die Sie anderen zufügen (Personen, Sachen, Vermögen)§ 1 PflVG
TeilkaskofreiwilligEigenes Fahrzeug bei Diebstahl, Brand, Glasbruch, Sturm, Hagel, WildunfallVertrag (AKB)
VollkaskofreiwilligTeilkasko plus selbst verschuldete Unfälle und VandalismusVertrag (AKB)
SchutzbrieffreiwilligPannenhilfe, Abschleppen, RücktransportVertrag
FahrerschutzfreiwilligEigene Verletzungen des Fahrers bei selbst verschuldetem UnfallVertrag

Bei Leasing oder Finanzierung verlangt der Vertrag meist eine Vollkasko. Das ist keine gesetzliche, sondern eine vertragliche Pflicht gegenüber dem Leasinggeber oder der Bank.

Mindestdeckungssummen: Warum mehr sinnvoll ist

Die gesetzlichen Summen gelten je Schadensfall, nicht je verletzter Person. Bei Bussen mit mehr als neun Sitzplätzen steigt die Personenschaden-Summe ab dem zehnten Platz um 50.000 € je Platz. Für Pkw bleibt es bei 7,5 Mio. €.

Viele Tarife bieten heute eine pauschale Deckung von 50 oder 100 Mio. €. Oft ist die Leistung dabei je verletzter Person begrenzt, etwa auf 8 bis 15 Mio. €. Prüfen Sie diese Grenze in den Tarifbedingungen. Schwere Personenschäden mit lebenslanger Pflege, Verdienstausfall und Renten können die gesetzliche Summe übersteigen.

Beispielrechnung 1: Mindestdeckung reicht nicht

Annahme: Ein Fahrer verursacht einen Unfall mit einem Kleinbus. Drei Insassen werden schwer verletzt, zwei davon bleiben dauerhaft pflegebedürftig. Die Personenschäden summieren sich auf 9,2 Mio. €.

  • Mit Mindestdeckung 7,5 Mio. €: 9,2 Mio. € minus 7,5 Mio. € ergibt 1,7 Mio. €. Diesen Rest schulden Halter und Fahrer privat.
  • Mit 100 Mio. € pauschal und 15 Mio. € je Person: Keine Person übersteigt 15 Mio. €, der Versicherer trägt die vollen 9,2 Mio. €.

Die höhere Deckung ist in den meisten Tarifen längst Standard. Achten Sie im Vergleich trotzdem darauf, dass sie ausdrücklich genannt ist.

Was die Haftpflicht zahlt und was nicht

Die Haftpflicht ersetzt fremde Schäden: Reparatur des gegnerischen Autos, Mietwagen, Gutachten, Schmerzensgeld, Heilbehandlung und Verdienstausfall. Laut GDV kostete ein durchschnittlicher Pkw-Sachschaden in der Kfz-Haftpflicht 2024 rund 4.250 €. Das waren sieben Prozent mehr als im Vorjahr.

Den Schaden am eigenen Fahrzeug zahlt die Haftpflicht nie. Dafür brauchen Sie Teil- oder Vollkasko. Auch eigene Verletzungen als Fahrer sind nicht gedeckt, wenn Sie den Unfall selbst verursacht haben.

Beispielrechnung 2: Nur Haftpflicht oder mit Vollkasko

Annahmen (Beispielwerte, keine Marktdurchschnitte): Kompaktwagen, Zeitwert 18.000 €, Haftpflicht 380 € pro Jahr, Vollkasko inklusive Teilkasko zusätzlich 420 € pro Jahr bei 500 € Selbstbeteiligung. Sie verursachen einen Auffahrunfall. Fremdschaden 4.250 €, eigener Schaden 6.000 €.

  • Nur Haftpflicht: Der Versicherer zahlt die 4.250 € an den Gegner. Ihre 6.000 € tragen Sie selbst. Kosten im Jahr: 380 € Beitrag plus 6.000 € Reparatur ergibt 6.380 €.
  • Mit Vollkasko: Der Versicherer zahlt beide Schäden abzüglich 500 € Selbstbeteiligung. Kosten im Jahr: 800 € Beitrag plus 500 € ergibt 1.300 €.

In beiden Fällen folgt eine Rückstufung der SF-Klasse, bei Vollkasko in beiden Sparten. Bei älteren Fahrzeugen mit geringem Zeitwert lohnt sich die Vollkasko oft nicht mehr.

Wann die Versicherungspflicht beginnt und endet

Ohne Versicherungsnachweis gibt es keine Zulassung. Die Zulassungsstelle verlangt die eVB-Nummer des Versicherers. Mit der Zulassung beginnt der Versicherungsschutz aus der eVB, auch bevor die erste Rechnung bezahlt ist. Zahlen Sie den Erstbeitrag danach nicht rechtzeitig, kann der Schutz rückwirkend entfallen.

Die Pflicht endet erst mit der Außerbetriebsetzung. Wer die Versicherung kündigt, das Auto aber angemeldet lässt, verstößt gegen § 1 PflVG. Der Versicherer meldet das Vertragsende an die Zulassungsbehörde. Die setzt das Fahrzeug nach § 51 FZV außer Betrieb, oft per Polizei mit Entstempeln der Kennzeichen. Die Gebühren dafür trägt der Halter.

Die Nachhaftung nach § 117 VVG schützt nur die Unfallopfer. Beispiel: Ihr Vertrag endet am 31. Dezember, der Versicherer meldet das am 5. Januar. Bis 5. Februar zahlt er noch an Geschädigte, holt sich das Geld aber vollständig bei Ihnen zurück.

Sonderfälle: Anhänger, Zweiräder, Saison- und Kurzzeitkennzeichen

Anhänger

Auch ein kleiner Pkw-Anhänger unter 750 kg braucht Zulassung, Kennzeichen und eine eigene Haftpflicht. Ausgenommen sind nur zulassungsfreie Anhänger nach § 3 Abs. 3 FZV, etwa land- und forstwirtschaftliche Anhänger bis 25 km/h (§ 2a PflVG). Details im Ratgeber eVB-Nummer für Anhänger.

Mofa, Moped, S-Pedelec und E-Scooter

Kleinkrafträder bis 45 km/h und S-Pedelecs brauchen ein Versicherungskennzeichen. Es gilt für ein Verkehrsjahr vom 1. März bis Ende Februar und wechselt jährlich die Farbe. E-Scooter nach der eKFV brauchen eine Versicherungsplakette (§ 2 eKFV). Normale Pedelecs bis 25 km/h sind keine Kraftfahrzeuge und nicht versicherungspflichtig. Mehr im Ratgeber Mofa-Versicherungskennzeichen 2026.

Saison- und Kurzzeitkennzeichen

Beim Saisonkennzeichen besteht außerhalb des Zeitraums nur eine eingeschränkte Ruheversicherung. Das Fahrzeug darf dann weder fahren noch auf öffentlichen Straßen parken. Wie der Schutz genau aussieht, erklärt der Ratgeber Saisonkennzeichen-Versicherung. Auch das Kurzzeitkennzeichen für fünf Tage gibt es nur mit einer eigenen eVB für diesen Zeitraum.

Ausnahmen von der Versicherungspflicht

Die Ausnahmen sind eng und betreffen Privatleute kaum:

  • Öffentliche Halter: Bund, Länder, Gemeinden über 100.000 Einwohner und bestimmte Zweckverbände (§ 2 Abs. 1 PflVG). Sie haften selbst wie ein Versicherer bis zur Mindestsumme.
  • Langsame Fahrzeuge: Kraftfahrzeuge bis 6 km/h fallen nicht unter § 1a PflVG. Zulassungsfreie Arbeitsmaschinen bis 20 km/h sind nach § 2a PflVG befreit.
  • Abgesperrtes Gelände: Nicht zugelassene Fahrzeuge dürfen nur auf eingefriedetem, nicht öffentlichem Gelände ohne Versicherung fahren (§ 6 Abs. 2 PflVG).
  • Motorsport: Rennen auf abgesperrter Strecke brauchen eine eigene Motorsportdeckung nach § 5d PflVG statt der normalen Haftpflicht.

Regress: Wann der Versicherer Geld zurückfordert

Gegenüber dem Unfallopfer zahlt der Versicherer immer. Hat der Fahrer aber Pflichten verletzt, darf er einen Teil von Ihnen zurückholen. Die Grenzen stehen in der Kfz-Pflichtversicherungsverordnung (KfzPflVV):

  • Vor dem Unfall: Fahren unter Alkohol oder Drogen, ohne Fahrerlaubnis oder bei falscher Verwendung. Regress höchstens 5.000 € je Person (§ 5 Abs. 3 KfzPflVV).
  • Nach dem Unfall: Grob fahrlässige oder vorsätzliche Verletzung von Aufklärungspflichten, etwa Unfallflucht. Regress höchstens 2.500 €, in besonders schweren Fällen 5.000 € (§ 6 KfzPflVV).
  • Vorsatz: Wer einen Schaden absichtlich herbeiführt, hat keinen Versicherungsschutz. Opfer wenden sich dann an den Entschädigungsfonds (§ 12 PflVG).

Beispielrechnung 3: Trunkenheitsfahrt mit Unfallflucht

Annahme: Ein Fahrer mit 1,2 Promille beschädigt ein parkendes Auto für 12.000 € und fährt weiter. Der Versicherer zahlt dem Geschädigten die 12.000 €. Er fordert bis zu 5.000 € wegen Alkohol und bis zu 2.500 € wegen Unfallflucht zurück, zusammen höchstens 7.500 €. Strafe, Führerscheinentzug und SF-Rückstufung kommen hinzu.

Folgen bei Fahren ohne Pflichtversicherung

Wer ein unversichertes Fahrzeug im öffentlichen Verkehr nutzt oder das erlaubt, begeht eine Straftat nach § 30 PflVG. Vorsatz: Freiheitsstrafe bis ein Jahr oder Geldstrafe. Fahrlässigkeit: bis sechs Monate oder bis 180 Tagessätze. Das Fahrzeug kann eingezogen werden. Hinzu kommt die private Haftung für alle Schäden. Welche Strafen in der Praxis drohen, lesen Sie im Ratgeber Auto ohne Versicherung: Strafen.

Häufige Fehler

  • Kündigen ohne Abmeldung: Führt zur Zwangsabmeldung und möglichen Strafbarkeit bei jeder weiteren Fahrt.
  • Erstbeitrag nicht zahlen: Der Schutz kann rückwirkend entfallen, der Versicherer fordert Leistungen zurück.
  • Anhänger vergessen: Auch der abgestellte Anhänger mit Kennzeichen braucht eine laufende Haftpflicht.
  • Deckung nicht prüfen: Ein Tarif mit Mindestsumme spart kaum Geld, lässt aber Millionenrisiken offen.
  • Mofa-Kennzeichen nicht erneuern: Ab 1. März gilt das alte Versicherungskennzeichen nicht mehr.

Fazit: Haftpflicht ist Pflicht, gute Deckung ist Pflicht für Ihr Vermögen

Gesetzlich vorgeschrieben ist nur die Kfz-Haftpflicht mit 7,5 Mio. € für Personen- und 1,3 Mio. € für Sachschäden je Schadensfall. Wählen Sie einen Tarif mit mindestens 50 Mio. € pauschaler Deckung und klarer Grenze je Person. Ob sich Teil- oder Vollkasko lohnt, hängt vom Zeitwert Ihres Fahrzeugs ab. Im Kfz-Versicherungsvergleich sehen Sie Haftpflicht- und Kaskotarife nebeneinander und erhalten Ihre eVB-Nummer direkt nach Abschluss.

Quellen & Rechtsgrundlagen

Häufige Fragen

Pflicht ist nur die Kfz-Haftpflichtversicherung nach § 1 Pflichtversicherungsgesetz. Sie gilt für Autos, Motorräder, Anhänger, Kleinkrafträder, S-Pedelecs und E-Scooter. Die Haftpflicht zahlt Schäden, die Sie anderen zufügen, mindestens 7,5 Mio. € für Personenschäden und 1,3 Mio. € für Sachschäden je Schadensfall. Teilkasko und Vollkasko sind freiwillig. Leasinggeber und finanzierende Banken verlangen aber meist eine Vollkasko im Vertrag. Diese Pflicht ergibt sich dann aus dem Leasing- oder Kreditvertrag, nicht aus dem Gesetz.
Nach der Anlage zu § 4 Abs. 2 PflVG gelten je Schadensfall 7,5 Mio. € für Personenschäden, 1,3 Mio. € für Sachschäden und 50.000 € für reine Vermögensschäden. Die Sachschadensumme stieg mit der Reform vom April 2024 von 1,22 Mio. € auf 1,3 Mio. €. Bei Bussen mit mehr als neun Sitzplätzen erhöht sich die Personenschaden-Summe ab dem zehnten Platz um 50.000 € je Platz. Die meisten Tarife bieten freiwillig 50 oder 100 Mio. € pauschal, oft mit einer Grenze von 8 bis 15 Mio. € je verletzter Person.
Ja. Seit der PflVG-Reform 2024 nennt § 1a PflVG Anhänger ausdrücklich als versicherungspflichtige Fahrzeuge, egal ob sie angekuppelt oder abgestellt sind. Auch ein kleiner Pkw-Anhänger unter 750 kg braucht Zulassung, Kennzeichen und eigene Haftpflicht. Die Beiträge sind meist niedrig, weil Unfälle beim Ziehen über das Zugfahrzeug laufen. Befreit sind nur zulassungsfreie Anhänger nach § 3 Abs. 3 FZV, zum Beispiel land- und forstwirtschaftliche Anhänger, die mit höchstens 25 km/h gezogen werden.
Ja. Mofas, Mopeds und Roller bis 45 km/h sowie S-Pedelecs brauchen ein Versicherungskennzeichen. Es gilt für ein Verkehrsjahr vom 1. März bis Ende Februar des Folgejahres und wechselt jedes Jahr die Farbe. E-Scooter nach der Elektrokleinstfahrzeuge-Verordnung brauchen eine Versicherungsplakette (§ 2 eKFV). Nicht versicherungspflichtig sind normale Pedelecs, die nur bis 25 km/h unterstützen und nur mit Tretbewegung fahren. Sie gelten rechtlich als Fahrräder.
Der Versicherer meldet das Vertragsende an die Zulassungsbehörde. Gegenüber Unfallopfern haftet er danach noch einen Monat (§ 117 VVG), holt sich gezahlte Beträge aber bei Ihnen zurück. Die Behörde setzt das Fahrzeug nach § 51 FZV außer Betrieb, notfalls durch Entstempeln der Kennzeichen. Die Kosten dafür tragen Sie. Jede Fahrt ohne Versicherung ist eine Straftat nach § 30 PflVG mit bis zu einem Jahr Freiheitsstrafe oder Geldstrafe. Melden Sie das Auto deshalb vor Vertragsende ab.
Wenn der Fahrer vertragliche Pflichten verletzt hat. Bei Fahrten unter Alkohol oder Drogen, ohne Fahrerlaubnis oder bei falscher Verwendung darf der Versicherer höchstens 5.000 € je Person zurückfordern (§ 5 Abs. 3 KfzPflVV). Für Pflichtverletzungen nach dem Unfall, etwa Unfallflucht, sind es höchstens 2.500 €, in besonders schweren Fällen 5.000 € (§ 6 KfzPflVV). Beide Grenzen können zusammenkommen, zum Beispiel 7.500 € bei Trunkenheitsfahrt mit Unfallflucht. Bei Vorsatz besteht gar kein Versicherungsschutz.
Nur in engen Grenzen. Nach § 5 PflVG gilt ein Annahmezwang für die Kfz-Haftpflicht. Bei Pkw, Zweirädern und Kombis bis eine Tonne Nutzlast gilt Ihr Antrag als angenommen, wenn der Versicherer nicht innerhalb von zwei Wochen schriftlich ablehnt oder ein abweichendes Angebot macht. Ablehnen darf er zum Beispiel, wenn er Ihnen früher wegen Beitragsverzug oder nach einem Schaden gekündigt hat oder wegen arglistiger Täuschung angefochten hat. Für Taxen und Mietwagen gilt die Annahmefiktion nicht.

Vergleich starten

Finden Sie jetzt die passende Versicherung für Ihr Fahrzeug

Schnellvergleich starten
  • Kostenlos & unverbindlich
  • SSL-verschlüsselt
  • Bereits über 50.000 Kunden